Die Schweizer als Autofahrer. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung über Bedingungen unfallträchtigen Verhaltens im Verkehr.

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 92/1074

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S

Abstract

Die gegenwärtige Gesellschaft ist auf die Mobilitätsleistung des Straßenverkehrs angewiesen. Jahr für Jahr fordert er in der Schweiz jedoch über 900 Tote, über 30.000 Verletzte und Schäden in Milliardenhöhe. Nachdem sich die Forschung auf die Komponenten der Umwelt und des Fahrzeugs des Mensch-Maschine-Systems konzentriert hatten, wird in der Arbeit versucht, personale Faktoren der Verkehrssicherheit zu erfassen. Grundlage dazu liefert ein Verlaufsmodell der Lösung von Problemsituationen im Verkehr. Im Rahmen einer Repräsentativumfrage von 1000 Führerschein-Besitzern in den drei Sprachgebieten der Schweiz erweisen sich die Beziehungen von 10 Variablen zu vier Arten unfallträchtigen Verhaltens als signifikant. Weitere Variablen hängen mit drei oder weniger Indikatoren unfallträchtigen Verhaltens zusammen. Aus den Befunden werden mehrere Beispiele konkreter Maßnahmen zur Beeinflussung des Faktors "Mensch im Verkehr" abgeleitet. difu

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124 S., Anh.

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Freiburger Beiträge zur Psychologie; 9