Wissenstransfer zwischen Universität und Wirtschaft. Modellgestützte Analyse der Kooperation und regionale Strukturierung - dargestellt am Beispiel der Stadt Erlangen.

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Erlangen-Nürnberg

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ZLB: 94/4258

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DI

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Abstract

Nach Meinung von Fachleuten läßt sich die Arbeitsteilung von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Entwicklung in Deutschland effektiver gestalten. Die Bedeutung des Wissenstransfers (der mehr umfaßt als nur bloßen Technologietransfer) spiegelt sich auch in der wachsenden Zahl von Einrichtungen wider, die sich die Förderung des Wissenstransfers zum Ziel gesetzt haben. Wissenstransfer erfolgt aber auch in umgekehrter Richtung. Dieser Rückfluß ist auch für die Wissenschaft von großem Interesse, da hier Erfahrungen gewonnen werden. Ziel der Arbeit ist es, Aussagen über das Kooperationspotential zwischen Universität und Wirtschaft zu treffen. Erlangen wurde ausgesucht, weil der Wirtschaftsstandort überschaubar und die Forschungsinfrastruktur gut ausgebaut ist. Im empirischen Teil der Arbeit werden zwei Datenerhebungen durchgeführt. Die eine richtet sich an die Professoren der Universität; die zweite Befragung wendet sich an die Unternehmen in Erlangen. Es wird ein Kooperationsmodell erarbeitet und idealtypisch formuliert. sg/difu

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176, XLIX S.

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