Der Preis des Bewahrens. Ökonomie des Natur- und Landschaftsschutzes.
Rüegger
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Rüegger
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CH
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Chur
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ZLB: 93/5678
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DI
S
S
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Abstract
Anhand der beiden beispielgebenden nordostschweizerischen Gemeinden Vrin und Sumvitg, deren Landschaftsschutzgebiet, die Greina-Ebene, 1986 vor drohender Vernichtung durch das starke Engagement der Nordostschweizerischen Kraftwerke AG gestanden hatte, soll die Untersuchung klären, inwieweit echter Naturschutz zum Wohle der Allgemeinheit sich mit der finanziell einträglichen Nutzung durch die Kraftwerkskonzessionen und anfallenden Steuereinnahmen auf die Dauer verträgt. Andererseits ist das unumstößliche Argument, daß alles Geld der Welt nutzlos ist, wenn die Erde einmal in den ökologischen Abgrund geraten ist, ein wesentlicher Bestandteil dieser Untersuchung. Der Autor konzentriert sich weiterhin auf die Erstellung von Lösungsvorschlägen und Ideen, die helfen sollen, eine möglichst harmonische Beziehung zwischen Natur und deren Nutzung zu ermöglichen. Dabei setzt er sich mit dem Coase-Theorem auseinander und erörtert die Erhebung von Landschaftsabgaben. mabo/difu
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IV, 187 S.
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WWZ-Beiträge; 11