Armut in der Großstadt. Eine politische und sozialgeschichtliche Untersuchung ihrer Ursachen und Strukturen in München von 1868 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.

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München

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ZLB: 95/3963

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DI

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Abstract

Im Jahre 1868 trat das novellierte Bayerische Heimatgesetz in Kraft, das von entscheidender Bedeutung für die Münchner Armenpflege war. Die Arbeit untersucht die Entwicklung des Armenwesens in der bayerischen Metropole sowie der bedeutendsten Münchner Wohltätigkeitsvereine. Schwerpunkte bilden dabei die Analyse des Zusammenhanges von Armut und Konjunkturverlauf und von konkreten Lebensbedingungen der Bedürftigen; ferner verschiedene diskriminierende Aspekte der Armenpflege sowie die Überprüfung, ob die städtische Armenpflege tatsächlich ihren Anspruch, allen verarmten und gebrechlichen Menschen die Unterbringung und Pflege in einem Armenhospital zu gewährleisten, erfüllt hat. Als Quellen dienen vorrangig Aktenmaterial und Tageszeitungen. gwo/difu

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ca. 560 S.

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