Wirtschaftlichkeitsanalysen zur Gebiets- und Funktionalreform.
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SEBI: 79/1008
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Zusammenfassung
In den Jahren 1968-1975 wurde in Nordrhein-Westfalen die kommunale Gebietsreform durchgeführt, bei der Verwaltungsgebiete zu größeren Einheiten zusammengefaßt wurden. Als Begründung machten die politischen Verantwortlichen eine höhere Leistungsfähigkeit und größere Wirtschaftlichkeit der Gemeinden und Kreise geltend. Die vorliegende Analyse hat diese behaupteten Reformwirkungen zum Gegenstand, überprüft durch Wirtschaftlichkeitsvergleich die Situation der Kreise vor, während und nach der Reform und verfolgt die Entwicklung von Leistungen und Aufwand der Kreisverwaltungen unter Berücksichtigung der extern anfallenden Kosten. Einzelne kommunale Bereiche (Bauaufsicht, Jugendhilfe, Straßenverkehrsamt, Gesundheitsamt, Katasteramt, Hauptverwaltung und Polizei) werden speziell untersucht. Neben konkreten Vorschlägen für eine Optimierung der Funktionalreform hat die volkswirtschaftliche Untersuchung zum Ergebnis, daß Gemeinde- und Kreisebene durch einfache Zusammenfassung nicht im intendierten Sinne gestärkt werden und eine Kostenreduzierung sich automatisch dadurch nicht einstellt. sch/difu
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Verwaltung, Kreisplanung, Kommunalpolitik, Gemeindegebietsreform, Kommunalwirtschaft, Funktionalreform
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Köln: Kohlhammer (1978), 415 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Verwaltung, Kreisplanung, Kommunalpolitik, Gemeindegebietsreform, Kommunalwirtschaft, Funktionalreform
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Schriften zur öffentlichen Verwaltung; 17