Untersuchungen zum Stoffhaushalt in der Freiwasserzone des Bodensees/Überlinger See.

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SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128
IRB: Z 50b

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Zusammenfassung

Die Untersuchungen bilden einen Beitrag zum Verständnis der funktionellen Zusammenhänge in einem Gewässer-Ökosystem. Der Bodensee hat sich nach dem Weltkrieg von einem nährstoff- und produktionsarmen See in ein Gewässer mit hoher Nährstoffbelastung verwandelt. Modellrechnungen haben ergeben, dass die Hauptursache der gesteigerten Produktivität in der Zunahme der Phosphatbelastung durch häusliche Abwässer zu suchen ist. Der jahreszeitliche Wechsel in der Artenzusammensetzung des Planktons als Ergebnis der das Wachstum steuernden Faktoren wird erläutert. Dabei wird auf die Fischfauna als letztes Glied der Nahrungskette und auf die Sedimentation und deren Bedeutung für den Stoffhaushalt eingegangen. (kb)

Beschreibung

Schlagwörter

See, Binnensee, Gewässergüte, Wasserqualität, Biomasse, Belastung, Schadstoff, Ökosystem, Sonneneinstrahlung, Sedimentation, Fischerei, Nahrungskette, Mikroorganismus, Photosynthese, Kohlenstoff, Phosphat, Wasserversorgung, Eutrophierung, Stoffhaushalt, Natur/Grundlagen, Gewässer

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Das Gas- und Wasserfach.Wasser - Abwasser, München 126(1985), Nr.9, S.461-466, Abb.;Lit.

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See, Binnensee, Gewässergüte, Wasserqualität, Biomasse, Belastung, Schadstoff, Ökosystem, Sonneneinstrahlung, Sedimentation, Fischerei, Nahrungskette, Mikroorganismus, Photosynthese, Kohlenstoff, Phosphat, Wasserversorgung, Eutrophierung, Stoffhaushalt, Natur/Grundlagen, Gewässer

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