Regionalentwicklung und Arbeitsmarkt: Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte in strukturschwache Regionen. Am Beispiel der Weser-Ems-Region.

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Oldenburg/Oldb.

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ZLB: 2000/2532
BBR: A 13 402

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Abstract

Die Zuwanderung hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte ist von großer Bedeutung für die Entwicklungsfähigkeit strukturschwacher und abgelegener Räume. Zwar ist der Arbeitsmarkt für das obere Segment grundsätzlich überregional ausgerichtet und beruflicher Wechsel häufig mit Migration verbunden, da diese Regionen aufgrund ihres mangelnden Angebots an Arbeitsplätzen traditionell aber Abwanderungsgebiete und für hochqualifizierte Arbeitskräfte unter Karrieregesichtspunkten wenig attraktiv sind, erfordert die Initiierung von Zuwanderungen die Mobilisierung erheblicher Ressourcen. Das Thema der Untersuchung ist das Zusammenspiel von Zuwanderungsanforderungen der in peripheren Regionen ansässigen Unternehmen und das Zuwanderungsverhalten hochqualifizierter Arbeitskräfte. Sie wurde als empirische Studie exemplarisch in dem in Nordwestdeutschland gelegenen Weser-Ems-Raum durchgeführt. Die Ergebnisse verweisen auf Defizite in der regionalen Strukturpolitik und auf die Notwendigkeit integrativer Erklärungszusammenhänge in der Wanderungsforschung. - (Verf.)

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229 S.

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Beiträge der Univ. Oldenburg zur Stadt- und Regionalplanung; 13