Regionale Effekte von Infrastrukturinvestitionen in den neuen Bundesländern. Das Beispiel der Bundesautobahn A 72 zwischen Chemnitz und Leipzig.

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Halle/Saale

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ZLB: 2003/2007

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Abstract

Angesichts einer insgesamt noch unzureichenden Infrastrukturausstattung der neuen Bundesländer und des gleichzeitig nur schwachen Wachstums wird diskutiert, inwieweit durch das Vorziehen von wichtigen Infrastrukturprojekten die Standortbedingungen in Ostdeutschland schneller verbessert werden können. Das IWH untersucht am Beispiel des geplanten Neubaus der Bundesautobahn A 72 Chemnitz - Leipzig inwieweit eine beschleunigte Realisierung von Verkehrsprojekten zusätzliche Impulse für das Wachstum im mitteldeutschen Raum auslöst. Nach ursprünglicher Planung des Bundes soll nur eine Teiltrasse der A 72 von etwa 9 km bis 2006 fertiggestellt werden. Die Schätzungen zeigen, das bei einer vorzeitigen Inbetriebnahme der Gesamttrasse und der damit verbundenen Verbesserung der Verkehrsanbindung beträchtliche Wachstums- und Beschäftigungsimpulse im mitteldeutschen Einzugsgebiet der A 72 zu erwarten sind. Damit werden Auffassungen bestätigt, wonach das Vorziehen von Infrastrukturprojekten bedeutsame Wachstumsschübe in den neuen Ländern induzieren kann. fu/difu

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52 S.

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Sonderheft; 2/2002