Die Zulässigkeit der Nutzwertanalyse als Nutzen-Kosten-Untersuchung im Sinne des § 7 Abs. 2 BHO/LHO. Zugleich eine Problematisierung der Berücksichtigung von Kosten in der Nutzwertanalyse.
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SEBI: Zs 1944
IRB: Z 1019
BBR: Z 221
IRB: Z 1019
BBR: Z 221
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt ist, da aus dem Wortlaut der Bestimmung des § 7 Abs. 2 BHO (für geeignete Maßnahmen von erheblicher finanzieller Bedeutung sind Nutzen-Kosten-Untersuchungen anzustellen) keine eindeutige Regelung erwächst, die Begründung zu diesem Gesetz. Hieraus wird klar, dass sowohl die Kosten wie auch die Nutzen von Alternativen einbezogen werden müssen. Hieraus wird der Begriff Nutzen-Kosten-Untersuchungen und daraus folgend die Nutzwertanalyse als einer NKU-Methode erläutert. Die Nutzwertanalyse zählt zu den Methoden der Systemtechnik und dient primär zur Bewertung und Auswahl von Alternativen, denen ein mehrdimensionales Zielsystem zugrunde liegt. Die NWA lässt sich in verschiedene Verfahrensschritte einteilen, die hier verdeutlicht werden. Es wird gezeigt, welche Möglichkeiten der Kostenberücksichtigung in der NWA vorkommen und welche Probleme sich daraus ergeben. Dabei wird zwischen einer modellinternen und einer modellexternen Variante der Kostenberücksichtigung in der NWA differenziert. (hg)
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Schlagwörter
Nutzwertanalyse, Finanzwirtschaft, Verfahrensablauf, Modell, Verwaltung, Kosten-Nutzen-Analyse, Haushaltsgesetz, Zielsystem, Kostenvergleich, Staat/Verwaltung
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Die Verwaltung, Berlin 19(1986), Nr.4, S.433-449, Abb.;Tab.;Lit.
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Nutzwertanalyse, Finanzwirtschaft, Verfahrensablauf, Modell, Verwaltung, Kosten-Nutzen-Analyse, Haushaltsgesetz, Zielsystem, Kostenvergleich, Staat/Verwaltung