Möglichkeiten einer rechtlich und ökonomisch operationalen Optimierung im treuhandgesetzlichen Privatisierungsprozeß. Ein interdisziplinärer Ansatz.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 96/15
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Zusammenfassung
Da die Entscheidung für die deutsche Einheit zugleich eine Entscheidung für die soziale Marktwirtschaft in ganz Deutschland war, wurde es erforderlich, eine grundlegende Umstrukturierung der wirtschaftlichen Landschaft in den neuen Bundesländern zu organisieren. Der notwendig gewordene Austausch der konträren Wirtschaftsformen erforderte dabei eine rasche Rückdrängung der sozialistischen Staatswirtschaft, verbunden mit der umfangreichen Anwerbung unternehmerisch tätiger Investoren. Im Rahmen des Aufgabenkomplexes "deutsche Einheit" widmet sich die Arbeit dem angestrebten Teilziel der Wirtschaftsunion. Sie betrachtet den Realisationsprozeß der Privatisierung aus dem Blickwinkel der Treuhandanstalt (THA) mit der Intention einer rechtlich und ökonomisch orientierten Analyse der Möglichkeiten einer optimalen Umsetzung der von der THA zu erfüllenden Aufgabe. Der Anspruch der Optimierung versteht sich dabei in dem Sinne, daß die Verhaltens- und Vorgehensweisen der Treuhand jeweils an der maximal möglichen Erfüllung des der Privatisierung zugrundeliegenden und innerhalb der spezifischen Rechtsvorschriften formulierten Zielkonzepts auszurichten sind. In diesem Zusammenhang erweisen sich einmal der Privatisierungsprozeß in seiner Gesamtheit, zum anderen der im Anschluß explizit herausgestellte Entscheidungsprozeß der Unternehmensvergabe als die bedeutenden Untersuchungsfelder. sg/difu
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313 S.
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Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsverfassung; 14