Bioenergie in Kommunen - Potenziale und Rahmenbedingungen.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die installierte Leistung zur Stromerzeugung aus Biomasse ist seit In-Kraft-Treten der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 1. August 2004 bundesweit stark angestiegen. Baden-Württemberg trug hierzu mit einem Anteil von 12,4 Prozent bei. Die Landesregierung kündigt bis 2010 eine Verdoppelung der Bioenergie-Leistung an. Weitere Ziele bilden die Markteinführung innovativer Konversionstechniken mit hoher wirtschaftlicher Effizienz und geringer Umweltbelastung sowie der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Neben den erwarteten ökologischen Effekten tragen die neuen Bereiche zur Wertschöpfung in den Kommunen bei. Denn Kommunen steuern die Anlagenerrichtung über gemeindliche Planungen und Fördermittel und werden selbst oder über ihre Stadtwerke als Anlagen-Betreiber tätig. Vor diesem Hintergrund werden die Rahmenbedingungen des EEG beschrieben. Zunächst wird die Vergütungssystematik des EEG, das Betreiber von Energieversorgungsnetzen verpflichtet, Anlagen zur Erzeugung von Energie aus Erneuerbaren Energien vorrangig an ihr Netz anzuschließen, erläutert. Anschließend wird auf Wärmekonzepte und kommunale Konzepte zur Einspeisung von Biogas in Erdgasnetze eingegangen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass sich im Jahr 2005 der Kohlendioxidausstoß in Deutschland durch den Einsatz regenerativer Energien um zirka 83 Millionen Tonnen reduzierte. difu
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Die Gemeinde
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Nr. 14
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S. 527-529