Die Kosten überörtlicher Funktionen in Großstädten, mit einer Fallstudie am Beispiel Hamburgs.
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SEBI: 80/63
IRB: 69 MIE
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DI
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Abstract
Zu den auffälligsten Schwierigkeiten von Ballungsgebieten gehören nicht nur Überlastungserscheinungen der Infrastruktur und der Natur, sondern auch die Tatsache, daß die vergleichsweise hohe Steuerkraft in den Kernstädten zur Deckung der Nachfrage nach öffentlichen Leistungen nicht ausreicht. Die Inanspruchnahme von Leistungen der Kernstädte durch Auswärtige gilt als eine der wichtigsten Ursachen für diese überdurchschnittlich hohen Ausgaben. Die Analyse der Kosten überörtlicher Funktionen in Großstädten will einen Beitrag zur Diskussion über die räumlichen Wirkungen der öffentlichen Aktivität leisten und in die vor allem in den USA geführte Debatte über die These der Ausbeutung der Kernstädte durch durch das Umland eingreifen. Zunächst werden Hypothesen und Ermittlungskonzepte zu den Kosten überörtlicher Funktionen (sog. "spill-overs'') und dem Muster ihrer räumlichen Verteilung entwickelt.Bei der folgenden Erörterung alternativer Ansätze zur Untersuchung der Spillover-Mechanismen zeigt sich die Überlegenheit des Inzidenzkonzepts. Die Analyse der räumlichen Verteilung der Gesamtausgaben Hamburgs 1976 in den Bereichen Justiz, Schule, Jugend und Berufsausbildung, Wissenschaft und Kunst, Arbeit und Soziales, Gesundheit, Bau, Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft u.a. ergibt, daß 74,7 % den Hamburger Haushalten, 5,3 % dem Umland, 4,3 % dem Rest der Welt und 15,7 % als örtliche Vorleistungen den Unternehmen zugute kamen. bg/difu
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Gemeindefinanzhaushalt, Gemeindefinanzen, Stadt-Umland-Beziehung, Spillover, Kernstadtausbeutung, Haushaltswesen, Standorttheorie
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Berlin: Duncker & Humblot (1979), 194 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Gemeindefinanzhaushalt, Gemeindefinanzen, Stadt-Umland-Beziehung, Spillover, Kernstadtausbeutung, Haushaltswesen, Standorttheorie
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Volkswirtschaftliche Schriften; 285