Zur Quantifizierung der Finanzwirkungen der gemeinsamen Agrarpolitik auf den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften - Eine nach Ländern und Marktordnungsprodukten differenzierte quantitative Analyse.
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1986
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SEBI: 87/3342
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Zusammenfassung
Die Probleme des Niveaus der Ausgabenhöhe und der Verteilung der Finanzierungslasten des EG-Haushalts führen zu tiefen Konflikten zwischen den Mitgliedsländern der EG. Der Löwenanteil entfällt dabei auf die Garantieaufwendungen für die Landwirtschaft (65Proz. ). Der Arbeit geht es darum, die Zusammenhänge bei der Entstehung von Agrareinnahmen und Garantieausgaben aufzuzeigen, um daran anknüpfend Erkenntnisse über mögliche Finanzierungskonsequenzen des agrarpolitischen Instrumenteneinsatzes bei unterschiedlicher exogener Rahmendatenkonstellation ableiten zu können. Als methodisches Hilfsmittel dient hierbei ein speziell für diese Zwecke entwickeltes quantitatives Analysesystem, das es ermöglicht, die mit den gemeinsamen Marktordnungen verbundenen Ausgaben und Einnahmen länder- und produktenspezifisch zu simulieren. Schwerpunkte bilden dabei u. a. die Analyse der ausgeprägten jährlichen Schwankungen der Einzelprodukte, die Erarbeitung einer Verteilung der real entstehenden Agrareinnahmen und -ausgaben gemäß dem länderspezifischen Beitrag zum Gesamtüberschuß bzw. -defizit als verbraucherorientiertes Konzept, sowie die Erörterung der Möglichkeiten und Grenzen für Ex-ante-Simulationen. gwo/difu
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Bonn: (1986), VIII, 212 S., Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Bonn 1986)