Standortprobleme kleiner und mittlerer Unternehmen in strukturschwachen Regionen. Eine empirische Darstellung am Beispiel des Wirtschaftsraumes Kassel.
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SEBI: 82/2341
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Zusammenfassung
Die regionale Wirtschaftsförderung wird in Zukunft aufgrund der finanziellen Gegebenheiten bei den öffentlichen Haushalten kritischer hinterfragt werden als bisher. Ist es z.B. gelungen das Ziel der Beseitigung von Standortnachteilen zumindest tendenziell zu realisieren und damit einer Vereinheitlichung der Lebensverhältnisse im Wirtschaftsraum Bundesrepublik Deutschland näher gekommen zu sein? Deshalb sind empirische Standortuntersuchungen von besonderem Interesse, da hierdurch Erkenntnisse gewonnen werden, die der zukünftigen Ausgestaltung der regionalen Wirtschaftspolitik dienlich sein und für eine wirkungsvollere, stärker angebotsorientierte Politik wichtiges Grundlagenmaterial liefern können. Am Beispiel des Industrie- und Handelskammerbezirkes Kassel wird das Problemspektrum aufgezeigt, mit dem sich die in sogenannten strukturschwachen Regionen ansässigen Industriebetriebe konfrontiert sehen, wobei der für eine gesunde Wirtschaftsstruktur unentbehrlichen Gruppe der kleinen und mittleren Firmen besondere Beachtung zuteil wird. difu
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Standorttheorie, Standortproblem, Kleinunternehmen, Problemraum, Befragung
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Göttingen:Schwartz & Co.(1982), XVII, 282 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Standorttheorie, Standortproblem, Kleinunternehmen, Problemraum, Befragung
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Beiträge zur Mittelstandsforschung; 85