Ökonomische Anforderungen an eine europäische Zuwanderungspolitik.

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Baden-Baden

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BBR: B 12 805

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DI

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Abstract

Der Migrationsdruck auf die EU aus Osteuropa und dem südlichen Mittelmeerraum verlangt eine gestaltende Behandlung durch die Aufnahmeländer. Steuerung und Regelung von Wanderungsströmen mit ökonomischen Ursachen verlangen Kenntnisse über die volkswirtschaftlichen Wirkungen von Einwanderungen insbesondere auf die Wohlfahrtseffekte. Die Arbeit prüft Einkommens- und Verteilungswirkungen, Wachstumseffekte, demographische Wirkungen, Qualifikation des Arbeitskräfteangebots. Die potentiellen volkswirtschaftlichen Erträge werden gemindert durch Kosten der Kontrolle. Wohlfahrtssteigerung, Verringerung des Wanderungsdrucks, Verlangsamung des demographischen Alterungsprozesses sowie Effizienzkriterien bei der Steuerung von Wanderungsströmen führen zu einer ökonomischen Beurteilung von einwanderungspolitischen Instrumenten. Sie münden in einer Empfehlung, die sich auf eine bereits während der Französischen Revolution gestellte Forderung nach Freizügigkeit beruft. - Bc.

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275 S.

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Schriftenreihe des Europa-Kollegs Hamburg zur Integrationsforschung; 5