Entwicklung und Durchführung einer Pilotinventur für eine permanente europäische Waldschadensinventur.
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BBR: C 19 008
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Abstract
Eine nationale Erfassung der neuartigen Waldschäden kann deren Ausmaß nicht genügen, überziehen die Schäden doch den ganzen Gürtel der industrialisierten Staaten Mitteleuropas. Zur Abhilfe regte die EG daher eine gemeinschaftliche Pilotstudie an. Projektziel war die Erarbeitung eines anwendungsreifen Systems zur Inventarisierung und laufenden Beobachtung der Waldschäden, das in seiner Struktur den unterschiedlichen finanziellen, terminlichen und fachlichen Gegebenheiten der beteiligten Länder gerecht wird, gleichzeitig aber die Vergleichbarkeit der Ergebnisse durch einen Katalog von Mindestanforderungen sichert. Wenn sich die Inventur nach Vorstellung der EG auch vorwiegend auf Infrarot-Luftbilder stützen sollte, wurden von deutscher Seite parallel Felderhebungen durchgeführt. So resultierte ein zweiphasiges System mit einer großen Anzahl aerialer und einer geringen Anzahl permanenter terrestrischer Stichprobenorte. Der Vorteil dieser Kombination geht über die Aufnahme nicht luftbildsichtbarer Merkmale hinaus, erlaubt sie doch Differentialdiagnosen, dient ferner der Interpretationskontrolle und stellt nicht
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Keywords
Vegetationsschaden, Wald, Luftverunreinigung, Waldschutz, Erhebung, Stichprobe, Luftbildinterpretation, Fernerkundung, Landschaftsanalyse, Natur/Grundlagen, Vegetation
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Karlsruhe: (1986), 84 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Vegetationsschaden, Wald, Luftverunreinigung, Waldschutz, Erhebung, Stichprobe, Luftbildinterpretation, Fernerkundung, Landschaftsanalyse, Natur/Grundlagen, Vegetation