Gründungspotenziale von Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftlern. Beiträge im Rahmen des Wuppertaler Fachkongresses vom 13. Mai 2004. Stand und Perspektiven.

Fraunhofer IRB Verl.
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ZLB: 2005/1096

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KO

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Bio-, Nano- oder Informationstechnologie - bei der Diskussion über den wirtschaftlichen Strukturwandel stehen traditionell innovative Unternehmen und wissensbasierte Dienstleister im Mittelpunkt des Interesses. Gibt es ökonomisch Chancen und Entwicklungspotenziale jenseits dieser Trends? Welche Rolle spielen die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften für den strukturellen Wandel? Sind Bildungsinvestitionen, in diesem Bereich gesellschaftlicher Luxus? Gibt es Erfolgsgeschichten und noch nicht erschlossene Geschäftsfelder in diesem Kontext? Empirisch ist dieses Themenfeld bisher kaum untersucht. Im Mai 2004 wurde erstmals im deutschsprachigen Raum die Initiative unternommen, im Rahmen eines signifikanten Fachkongresses Stand und Perspektiven von Existenzgründungen durch Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftlern aus der Sicht der Wirtschaft, der Politik und der Wissenschaft zu erörtern. Gemeinsam mit der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsgesellschaft Wuppertal und dem Fraunhofer-Institut ISI Karlsruhe richtete die Bergische Universität Wuppertal einen Fachkongress mit dem Titel "Unternehmen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften - Ein Innovationsfaktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland?" aus. difu

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174 S.

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