Über die Gesundheitsverhältnisse in Zillhausen von der Mitte des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts
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SEBI: 76/3339
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DI
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Abstract
Am Beispiel des württembergischen Ortes Zillhausen wird die oft unzureichende ärztliche Versorgung im 18. und 19. Jahrhundert aufgezeigt, die auf dem Lande oft bedeutend schlechter als in der Stadt war. Auch das Dorf Zillhausen mußte vor allem wegen der sehr ungünstigen Verkehrslage auf eingehendere Betreuung verzichten. Andererseits wirkte sich die Abgelegenheit des Ortes zuweilen positiv aus, wenn nämlich in der Umgebung grassierende Krankheiten abgeschirmt wurden. Statistisch erfaßt wurden jeweils für die Zeit von 1755 bis 1912 die Geburts- und Sterbeverhältnisse, die Familienentwicklung, die Epidemien, die Todesursachen, die Unglücks- und Suicidfälle sowie die Bevölkerungszunahme. Zur Veranschaulichung der ärztlichen Versorgung Während in der nahe gelegenen Stadt Balingen im Zeitraum 1866/75 von 100 Gestorbenen 63,9 ärztlich behandelt worden waren, hatten in Zillhausen nur 11,9 ärztliche Hilfe erhalten.
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Arzt, Gesundheitswesen, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Geschichte, Medizin
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Berlin: Ladewig (1975), 84 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(med.Diss.; FU Berlin 1975)
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Arzt, Gesundheitswesen, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Geschichte, Medizin