Urbaner Hitzestress: Nachhaltige Stadtentwicklung und individuelle Klimaanpassung.
Springer Spektrum
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Springer Spektrum
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 108/359
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Abstract
Klimaanpassungsmaßnahmen auf Stadt- und Quartiersebene, z.B. in Form
klimafreundlicher und intelligenter Stadtplanung, können einen wichtigen Beitrag
zur Reduktion der Hitzebelastung und der Vulnerabilität leisten. Eine große Rolle
spielen dabei der Erhalt sowie die Förderung von Freiflächen (als Luftschneisen)
und sogenannter grüner und blauer Infrastruktur (Pflanzen und Wasserflächen),
die das Mikroklima positiv beeinflussen und so dem Wärmeinseleffekt entgegenwirken. Gerade in wachsenden Metropolen wie der Stadt München,
wo angesichts der großen Nachfrage nach Wohnraum großer Druck auf
bestehende Frei- und Grünräume herrscht, ergibt sich hier jedoch ein Zielkonflikt
mit der Klimaanpassung. Neben umfangreichen städtebaulichen Maßnahmen
bietet es sich daher vor allem an, zunächst bei der individuellen Anpassungskapazität
der Menschen anzusetzen, also bei möglichen Umgangsweisen mit Hitze, die dazu beitragen können, dass Personen sich auch bei hohen Außentemperaturen
wohlfühlen (Thermal Comfort). Der Beitrag bezieht sich auf die Studie "Hitzeerleben vulnerabler Personen in München (Messestadt-Riem)".
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179-188