Entwicklung der regionalen Schadstoffbelastung der Luft.

Kroesch, Volkmar
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1990

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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Die Beobachtung der Schadstoffbelastung der Luft unter den Aspekten der räumlichen Planung und Forschung gehört seit jeher zu den Standardaufgaben des Referates "Umwelt" der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung. Im Rahmen der Laufenden Raumbeobachtung werden die vom Umweltbundesamt und von den zuständigen Länderbehörden ermittelten Daten der Immissionskonzentrationen der wichtigsten Schadgase ausgewertet. Es werden in erster Linie die Monatsmittelwerte und die höchsten monatlichen 24-Stunden-Mittelwerte der Schwefeldioxid-(SO2-) und Stickstoffdioxid-(NO2-)Immissionskonzentration zur Charakterisierung der Luftbelastung herangezogen. Das vom Umweltbundesamt betriebene Meßnetz besteht aus Stationen, die die Situation in wenig belasteten Räumen der Bundesrepublik Deutschland wiedergeben. Die Meßreihen gehen dort bis zum Anfang der 70er-Jahre, beim NO2 zum Teil sogar bis 1968 zurück. Die statistische Analyse der Zeitreihen läßt allgemein keine Schlüsse auf mittel- oder langfristige Trends zu. Ebenso wie in den Reinluftgebieten ist auch in den stärker belasteten Räumen eine starke Witterungsabhängigkeit der Immissionskonzentrationen zu erkennen. Dies gilt für den Jahresgang mit Sommerminima und Wintermaxima sowie auch für Unterschiede, die durch milde oder strenge Winter verursacht werden. - (Verf.)

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Informatonen zur Raumentwicklung, Bonn, (1990), H.12, S.715-724, Abb.; Lit.

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