Arbeitsimmigration, Zusammensetzung der Arbeiterklasse und sozio-ökonomische Stabilität.

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SEBI: 80/6238

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Abstract

Der Autor erläutert in seinem Aufsatz die These, daß ,,stabiles'' Wirtschaftswachstum, wie wir es in Westeuropa etwa zwei Jahrzehnte lang erlebt haben, mit ständigen ,,Instabilitäten'' in allen Teilbereichen verbunden war. Er unternimmt diesbezüglich eine kritische Analyse der Wirtschaftswissenschaft, welche die dem Kapitalismus eigentümliche Gleichgültigkeit gegenüber dem Träger der lebendigen Arbeit, das ausschließliche Interesse an einer strengen Ökonomie des Kapitalaufwands, widerspiegelt. Im Hinblick auf die Dritte Welt, wo Kapitalexport und große Entwicklungsprojekte die demographische Zusammensetzung von Grund auf revolutionieren, plädiert der Verfasser für eine alle Aspekte umfassende Erhaltung bzw. Schaffung sozio-ökonomischer Stabilität. ri/difu

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Arbeitsimmigration, Immigration, Ausländer, Sozialökonomie, Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft, Theorie, Arbeit

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In: "Dritte Welt'' in Europa - Probleme der Arbeitsimmigration.Hrsg.: Blaschke, Jochen u.Greussing, Kurt., Frankfurt/M.: (1980), S. 86-94, Lit.

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Arbeitsimmigration, Immigration, Ausländer, Sozialökonomie, Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft, Theorie, Arbeit

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