Flächenverbrauch für Wohnzwecke und Raumplanung - dargestellt am Beispiel der Stadt Zürich.
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SEBI: 83/4221-4
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DI
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Abstract
Beispielhaft an der Stadt Zürich entwickelt der Autor ein Verfahren zur Aktualisierung und zur Vorausschau des Flächenverbrauchs einer Wohnbevölkerung. Einleitend wird die Einführung des Begriffs Flächenverbrauch - die gängige Formulierung ist Flächenbedarf - begründet. Aus der Kritik üblicher Vorgehensweisen zur Ermittlung des Flächenverbrauchs werden Anforderungen zur Schätzung des Flächenverbrauchs abgeleitet. Anhand von Datensätzen aus den Jahren 1971 und 1973 der Stadt Zürich werden die für den Flächenverbrauch für Wohnzwecke relevanten Beziehungen und Merkmale ermittelt, die in einem weiteren Untersuchungsschritt in einer Schätzung des Flächenverbrauchs münden. In der Form von vier Szenarien werden die Konsequenzen des Einwohnerziels von 400000 Einwohnern für den Wohnungs-, Wohnraum- und Geschoßflächenverbrauch verdeutlicht. Jedes Szenarium gründet auf verschiedenen Normen zur Mindest- und Maximalversorgung der Haushaltungen mit Wohnraum. im/difu
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Flächenverbrauch, Flächenbedarf, Wohnbevölkerung, Geschossfläche, Nettobaufläche, Befragung, Haushaltsstruktur, Prognose, Wohngebiet, Stadtplanung, Soziographie, Wohnungswesen, Methode
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Zürich:(1982), V, 383 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TH Zürich 1982)
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Flächenverbrauch, Flächenbedarf, Wohnbevölkerung, Geschossfläche, Nettobaufläche, Befragung, Haushaltsstruktur, Prognose, Wohngebiet, Stadtplanung, Soziographie, Wohnungswesen, Methode