Konzepte für öffentliche Treffpunkte von Kindern und Jugendlichen. Beispiele gelungener Praxis aus Niedersachsen.

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EDOC

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Der Arbeitskreis "Struktureller Jugendschutz" in Niedersachsen, in dem sich Jugendhilfeträger, Kinderschutzbund, Landesstelle Jugendschutz, Landespräventionsrat, Landeskriminalamt, Stadtplanung und -entwicklung sowie die Wohnungswirtschaft unter Federführung des Sozialministeriums regelmäßig über Fragen des strukturellen Kinder- und Jugendschutzes austauschen und diese in Fachveranstaltungen thematisieren, wird am Anfang der Broschüre vorgestellt. Da sich für viele Kommunen die Frage nach geeigneten Treffpunkten für Jugendliche, insbesondere für diejenigen mit Migrationshintergrund stellt, und um einen Überblick über die Praxislandschaft zu erhalten, wurde das Planungsbüro plan-zwei mit der Durchführung einer Kommunalrecherche beauftragt. Eine Auswahl besonders gelungener Beispiele, die möglichst viele Kommunen zur Nachahmung oder Entwicklung anderer Vorhaben anregen soll, sind in der Broschüre zusammengefasst.

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19 S.

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