Neue Töne - alte Strukturen. Infrastrukturelle Bedingungen lokaler Jugendkulturarbeit am Beispiel der Rock- und Popmusik.

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Dortmund

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SEBI: 2000/570-4

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Abstract

Die Studie befasst sich mit möglichen neuen Strukturen lokaler Jugendkulturarbeit, ihren infrastrukturellen Bedingungen am Beispiel der Rock- und Popmusik. Es wird herausgearbeitet, welche Bedeutung die Rock- und Popmusik im Erleben der Jugendlichen hat. Wie jede kulturelle Wahrnehmungs- und Betätigungsweise ist auch die Jugendkultur an infrastrukturelle Voraussetzungen in den Städten und Gemeinden gebunden. Das Musikmachen, das Auftreten von jugendlichen Amateurgruppen und der Konsum populärer Musik benötigt Räumlichkeiten, Flächen, Geräte, Instrumente, organisatorische und finanzielle Hilfen. In der Studie wird deshalb gefragt, welche Hilfestellungen erforderlich sind, um positive Funktionen dieses Kulturbereichs in der Jugendkulturarbeit zu aktivieren. Der Verfasser unterscheidet zwei grundsätzlich unterschiedliche Formen: Kulturelle Jugendarbeit und freie Jugendkulturarbeit. Zwischen diesen beiden Formen gibt es Diskrepanzen, die durch mehr Kooperationen aufgelöst oder wenigstens verringert werden können. Eine bessere Zusammenarbeit zwischen kultureller Jugendarbeit und freier Jugendkulturarbeit könnte dazu beitragen, infrastrukturelle Potenziale für die Jugendkulturarbeit zu erschließen. Der empirische Teil der Studie ist in den beiden Städten Arnsberg und Gelsenkirchen durchgeführt worden. goj/difu

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52 S.

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ILS-Schriften; 156