Retro-Futur. Nicht alles wird anders sein - oder: Wieviel Hergebrachtes braucht die Zukunft.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Klimawandel, Schadstoffemissionen, Ressourcenmangel, Verkehrsprobleme, Migrationsdruck: Politiker und Planer haben erhebliche Schwierigkeiten, auf intelligente Weise diesen Herausforderungen zu begegnen, die immer mehr, immer drängender und immer komplexer werden, weil fast alles mit allem zusammenhängt. Wie steht es um den Willen, dafür angemessene Lösungen zu finden? Über eine kritische Bestandsaufnahme sowohl der gegenwärtigen Stadtentwicklung(sprobleme) als auch von zeitgenössischen Visionen einer künftigen Stadt - seien es nun spektakuläre urbanistische Entwürfe im internationalen Kontext oder das Innovationsnetzwerk "Morgenstadt: City Insights" hierzulande bzw. die aus der Hightech-Strategie der Bundesregierung hervorgegangene Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ) - wird ein Bogen geschlagen zu einem regelmäßig unterbelichteten Aspekt: Dem menschlichen Verhalten als entscheidende - und beeinflussbare - Weichenstellung. Suffizienz als Zukunftsmotiv der Stadtentwicklung ist bislang offenkundig undenkbar. Eine '"intelligente Urbanisierung" freilich muss sich auch mit solchen Fragen auseinandersetzen

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Nr. 4

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S. 401-413

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