Standort und Steuer. Eine ordnungsökonomische Analyse am Beispiel des deutschen Standortsicherungsgesetzes.

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Bayreuth

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ZLB: 97/3568

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DI

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Abstract

Die Sicherung des "Wirtschaftsstandorts Deutschlands" steht heute mit im Vordergrund des politischen Interesses. In der Folge hat das Ziel der Standortsicherung alle größeren Steueränderungsgesetze der letzten Jahre bis in die Gegenwart beeinflußt. Im Rahmen dieser Arbeit wird das "Gesetz zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands im Europäischen Binnenmarkt" (Standortsicherungsgesetz) vom 13.9.1993 exemplarisch und wegen seiner Vielschichtigkeit gleichsam repräsentativ untersucht. Dabei interessiert den Autor vor allem, ob die im Kontext des Standortsicherungsgesetzes getroffenen Maßnahmen geeignet sind, in einer der Geordnetheit der sozialen Verhältnisse adäquaten Weise zum Ziel der Standortsicherung beizutragen. Nur am Rande findet dabei Beachtung, ob und wenn ja, warum der Standort Deutschland aktuell tatsächlich gefährdet ist und ob aus Art und Umfang der Steuerbelastung hierzulande Standortnachteile gegenüber anderen Volkswirtschaften resultieren. mabo/difu

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221 S.

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