Beitrag zur Analyse der Zuverlässigkeit in großen Fernwärmesystemen am Beispiel Leipzig.

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Dresden

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ZLB: 94/3344

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DI

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Abstract

Zu den modernen Heizsystemen zählt man neben dem Direkteinsatz von Gas bzw. Öl insbesondere die Fernwärme. Die Vorteile der Fernwärme liegen in der Umweltfreundlichkeit, im hohenWirkungsgrad, in der effektiven Energienutzung durch die Wärme- Kraft-Kopplung sowie in deren Wettbewerbsfähigkeit. Ziel der Dissertation ist es, aufbauend auf bekannten zuverlässigkeitstheoretischen Arbeiten der Verfahrenstechnik, ein Zuverlässigkeitsmodell für Fernwärmesysteme zu schaffen, das, ausgehend von der Analyse und Bewertung des Netzzustandes, zum einen Ableitungen für Maßnahmen für die Betriebsführung und Instandhaltung, zum anderen die Bewertung technischer Varianten eines weiteren Netzausbaus unter dem Gesichtspunkt der Zuverlässigkeit ermöglicht, um so die Versorgungszuverlässigkeit der Fernwärme in Konkurrenz zu anderen Energieträgern zu sichern. Die Praktikabilität des vorgeschlagenen Lösungsansatzes wird mittels des Fallbeispiels "Fernwärmesystem Leipzig" nachgewiesen. Mathematische Grundlage sind Markowsche Modelle. sosa/difu

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ca. 170 S.

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