Wachstum der Grenzen. Selbstorganisation in der Natur und die Zukunft der Gesellschaft.
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SEBI: 85/2284
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Abstract
Die Erde wird geplündert, die Natur zerstört. Folgt daraus, daß die Menschen den Gürtel enger schnallen müssen, um die Natur zu schonen? Wie paßt der Anspruch nach Entfaltung der Natur und der menschlichen Fähigkeiten zusammen mit der Forderung nach Einschränkung des Menschen im Umgang mit der Natur? Auf der Grundlage neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse für eine andere Sicht der Natur gehen die Autoren diesen Fragen nach. Natur wird nicht mehr als bloßes durch den Menschen formbares und beliebig herstellbares Objekt im statischen Zustand betrachtet. Natur wird begriffen als selbsttätiges Ganzes, das sich ständig entwickelt - und der Mensch ist ein Teil davon. Untersucht wird, was eine solche Sichtweise für die Landwirtschaft, die Medizin, die Ökonomie der Rohstoffe, die Physik, die Philosophie bedeutet - und was daraus für den Umgang des Menschen mit der Natur und das Zusammenleben der Menschen folgt. difu
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Mensch, Natur, Ökologie, Umweltbewusstsein, Bestandsaufnahme, Ressourcen, Wirtschaft, Kapitalismus, Medizin, Physik, Philosophie, Gesellschaft, Theorie, Naturraum/Landschaft, Belastbarkeit
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Frankfurt: Sendler (1984), 364 S., Abb.; Lit.
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Mensch, Natur, Ökologie, Umweltbewusstsein, Bestandsaufnahme, Ressourcen, Wirtschaft, Kapitalismus, Medizin, Physik, Philosophie, Gesellschaft, Theorie, Naturraum/Landschaft, Belastbarkeit