Auswirkungen der Entsiegelung und Entkoppelung am Emscher-Oberlauf.

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0043-0978

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IRB: Z 93
BBR: Z 179

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Abstract

Mit Hilfe eines Niederschlags-Abfluß-Modells werden die Auswirkungen von Abkoppelungsmaßnahmen im ca. 46 qkm großen Einzugsgebiet des Emscher-Oberlaufes untersucht. Der Modellansatz für ein integriertes Mulden-Rigolen-System wird erläutert und an einem Beispiel beschrieben. Sodann wird am gesamten Einzugsgebiet die Wirkung dargestellt. Die Reduzierung der Abflußspitze ist einzugsgebietsspezifisch und geht mit steigender Jährlichkeit zurück. Die Auswirkungen auf Anlagen der Regenwasserbehandlung sind erheblich; die Volumeneinsparungen betragen 35 % und mehr. Dennoch wiegen die Beckeneinsparungen die Aufwendungen für Abkoppelungsmaßnahmen allein nicht auf. Werden die möglichen Einsparungen im Kanalnetz mitberücksichtigt, so besteht die Aussicht, erheblich mehr einzusparen.

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Wasserwirtschaft

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Nr.3

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S.116-121

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