Kanalisationsentlastung durch dezentrale Regenwasserversickerung.
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SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128
IRB: Z 50b
BBR: Z 128
IRB: Z 50b
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Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, zur Verminderung der Abflüsse in bestehenden Misch- und Regenwassernetzen die Regenentwässerung grundstücksweise, also dezentral, vom Ableitungsprinzip auf das Versickerungsprinzip umzustellen. Die optimale Form der Versickerung ist die Muldenversickerung. Für diese werden Bemessungsdiagramme und allgemeine Planungsgrundsätze angegeben. An zwei Beispielen wird gezeigt, wie sich die Muldenversickerung in die Gestaltung der Grünanlagen zusammenhängender Baukomplexe einbinden lässt. Die quantitative Auswirkung der dezentralen Versickerung auf das Entlastungsverhalten eines Regenüberlaufbeckens und unterschiedlich bemessener Regenüberläufe wird an einem Beispiel nachgewiesen. Daraus ergeben sich Hinweise auf die Wirtschaftlichkeit der dezentralen Versickerung. (-z-)
Beschreibung
Schlagwörter
Abwasserbehandlung, Regenwasserabfluss, Versickerung, Kanalisationsbau, Entlastung, Niederschlagsabfluss, Entsorgung, Abwasser
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Das Gas- und Wasserfach.Wasser - Abwasser, München 127(1986), Nr.7, S.315-324, Abb.;Tab.;Lit.
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Abwasserbehandlung, Regenwasserabfluss, Versickerung, Kanalisationsbau, Entlastung, Niederschlagsabfluss, Entsorgung, Abwasser