Perspektiven der großen Neubaugebiete in den neuen Bundesländern. Wissenschaftliches Symposium am 21. April 1997 im IRS Erkner. Dokumentation.

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Erkner

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ZLB: 98/2169-4
IfL: 1994 B 292 - 17
BBR: C 26 225

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KO
SW

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Abstract

Die Großwohnsiedlungen im Osten Deutschlands sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Wohnungsversorgung, wohnen doch etwa 20 bis 25 Prozent, in manchen Städten sogar bis zu 80 oder 90 Prozent der Bevölkerung in diesen Gebieten. Die bestandsorientierte Weiterentwicklung und Erneuerung dieser Siedlungen ist mittel- und langfristig wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Dabei geht es vor allem darum, die Großsiedlungen mehr als bisher funktional und räumlich in die Stadt zu integrieren, sie sozial zu stabilisieren und zu attraktiven Stadtteilen weiterzuentwickeln. Nur so kann einer Tendenz zu "sozialen Brennpunkten" entgegengewirkt werden. In diesem Zusammenhang fand am 21. April 1997 im IRS ein wissenschaftliches Symposium statt, an dem sich 90 Teilnehmer aus Forschung und Lehre, aus kommunalen Ämtern, Wohnungsunternehmen und Architekturbüros, vom Bundesbauministerium und diversen weiteren Einrichtungen beteiligten. Dabei wurden neben der Diskussion aktueller Probleme der Weiterentwicklung der ostdeutschen Großsiedlungen Erfahrungen im Umgang mit Großsiedlungen in Westeuropa, speziell in Frankreich und Großbritannien, ausgetauscht. Die Beiträge des Symposiums sowie eine Zusammenfassung der Diskussion sind in diesem Heft dokumentiert. irs/difu

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140 S.

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Graue Reihe; 17