Die Zukunft des Wohnungsbaus liegt in der Bestandserhaltung.
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IRB: Z 928
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146
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Zusammenfassung
Welche Wohnungen lassen sich künftig vermarkten angesichts einer rückläufigen Bevölkerung und eines negativen Wanderungssaldos einerseits sowie wachsender Hauszahlen und wieder zunehmender verfügbarer Einkommen andererseits? Diese für die unternehmerische Disposition zentrale Frage stellt sich vor allem auf dem Hintergrund der Feststellung, dass der Wohnungsmarkt als ausgeglichen zu betrachten ist, so der Verbandsdirektor des Verbandes rheinischer Wohnungsunternehmen e.V., Dr. Wolf Kornemann, auf der Tagung des Verbandes "Mehr Wohnqualität für alle" Mitte März in Köln. Bei zunehmenden Angebotsüberhängen am Wohnungsmarkt ist der Neubau drastisch zu reduzieren, um die Rentabilität des Bestandes zu sichern. Im Hinblick auf dieses Ziel dürfe auch Abriss kein Tabu sein. Im Verband rheinischer Wohnungsunternehmen sind 256 gemeinnützige Unternehmen zusammengeschlossen, die 720.000 Wohnungen verwalten, davon standen zu Ende 1985 8386 leer. (-z-)
Beschreibung
Schlagwörter
Wohnungsversorgung, Wohnungsbedarf, Wohnungsbestand, Abbruch, Privater Haushalt, Bevölkerungsrückgang, Wohnungsangebot, Bestandserhaltung, Abriss, Überangebot, Wohnungsneubau, Wirtschaft, Wohnungsmarkt
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Informationsdienst und Mitteilungsblatt des Deutschen Volksheimstättenwerks, Bonn 40(1986), Nr.10, S.66, 71
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Wohnungsversorgung, Wohnungsbedarf, Wohnungsbestand, Abbruch, Privater Haushalt, Bevölkerungsrückgang, Wohnungsangebot, Bestandserhaltung, Abriss, Überangebot, Wohnungsneubau, Wirtschaft, Wohnungsmarkt