Quantitative Wirkungsanalyse von Arbeitsmarktprogrammen am Beispiel der Eingliederungsbeihilfen für schwervermittelbare Arbeitslose. Ein Anwendungsfall und seine methodischen Probleme.
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SEBI: 80/1494-4
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Abstract
Politikprogramme zur Behebung von Strukturschwächen des Arbeitsmarktes haben besonders seit Mitte der siebziger Jahre zugenommen. Dies gilt vor allem für Lohnsubventionen, beispielsweise Eingliederungsbeihilfen für schwervermittelbare Arbeitslose. Empirie und Methodik haben mit dieser Entwicklung aber nicht Schritt gehalten. Diese Arbeit will daher zur Weiterentwicklung quantitativer Wirkungsanalysen beitragen. Zunächst werden Ziele und Grundzüge der Methodik vorgestellt. Dann werden die empirischen Ergebnisse der quantitativen Analyse zur Inanspruchnahme und zur Beschäftigungswirkung der Eingliederungsbeihilfen 1978 dargestellt und erläutert. Das dritte Kapitel diskutiert methodische Detailprobleme, Schwächen und mögliche Weiterentwicklungen kausaler Strukturgleichungen. An zwei reduzierten Strukturmodellen zur Inanspruchnahme und Beschäftigungswirkung der Eingliederungsbeihilfen wird die Berechnung direkter und indirekter Effekte demonstriert. ri/difu
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Arbeitsmarktprogramm, Arbeitsplatz, Arbeitslosigkeit, Eingliederungsbeihilfe, Wirkungsanalyse, Strukturvergleich, Modell, Arbeit, Methode
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Berlin: Selbstverlag (1980), 49 S., Tab.; Lit.
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Arbeitsmarktprogramm, Arbeitsplatz, Arbeitslosigkeit, Eingliederungsbeihilfe, Wirkungsanalyse, Strukturvergleich, Modell, Arbeit, Methode
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discussion papers; 80-31