Sachsen wächst anders - konjunkturelle, sektorale und regionale Bestimmungsgründe der Entwicklung der Bruttowertschöpfung 1992 bis 2006.

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Leipzig

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1437-9384

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ZLB: 4-2008/1026

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Abstract

Der wirtschaftliche Aufholprozess der Neuen Bundesländer kam nach stürmischem Anfang 1996 zum Stillstand und setzte - im Falle des Freistaats Sachsen - erst nach fünf Jahren wieder ein. Der Anpassungsprozess und sein wechselndes Tempo haben angesichts seiner Bedeutung für die Neuen Bundesländer, wie auch für das übrige Bundesgebiet, stets aufmerksames Interesse erfahren. Die klassische Frage der Regionalanalyse, welchen Anteil an der regionalen Entwicklung die sektorale Wirtschaftsstruktur und welchen Anteil regionale Faktoren hatten, fand dabei bislang überraschend wenig Aufmerksamkeit. Im Beitrag wird daher für den Freistaat Sachsen dieser Frage nachgegangen. Methodische Grundlage bildet die Shift-Share-Analyse. Zunächst werden kurz die Shift-Share-Analyse und die Datenbasis der Untersuchung erläutert. Anschließend werden die Ergebnisse vorgestellt - zunächst für den Freistaat insgesamt und dann, wegen ihrer Bedeutung im und für die Entwicklung des Freistaates, für die kreisfreien Städte Chemnitz, Dresdenund Leipzig. Eine kurze Zusammenfassung und Bewertung beschließen die Ausführungen. difu

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22 S.

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Diskussionsbeiträge; 62