Zusammenhänge zwischen Fällungsbedingungen und Schlammeigenschaften bei der Phosphatelimination aus Abwässern.

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SEBI: 79/6435

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Abstract

Unsere stehenden und langsam fließenden Gewässer sind außer durch die allgemein fortschreitende Verschmutzung infolge von Abwassereinleitungen unterschiedlichster Art durch die Überdüngung mit Nährstoffen bedroht. Das Fatale daran ist, daß die ständige Belastung des Sauerstoffhaushalts auch bei Reinigung aller Einleitungen in das Gewässer mit den herkömmlichen biologischen Verfahren nicht verhindert werden kann. Der bei der konventionellen biologischen Abwasserreinigung anfallende Schlamm bringt Probleme, die sich oft nur schwer und mit hohem finanziellen Aufwand angehen lassen. In der vorliegenden Untersuchung werden Schlämme aus der Simultanfällung und Nachfällung behandelt. Die Besonderheit dieser Arbeit liegt darin, daß praktisch, von der Fällung ausgehend, lückenlos alle Schlammbehandlungsschritte untersucht und zu den Fällungsbedingungen in Beziehung gesetzt werden. sg/difu

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Phosphatelimination, Abwasserreinigung, Gewässerschutz, Abfall, Umweltschutz, Methode, Wasserwirtschaft

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Darmstadt: (1977), XIV, 164 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Phosphatelimination, Abwasserreinigung, Gewässerschutz, Abfall, Umweltschutz, Methode, Wasserwirtschaft

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