Die Trabantenstadt Elizabeth/Süd-Australien im Vergleich mit europäischen Trabantenstädten.
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SEBI: CL 174
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Abstract
Zur Lösung von Ballungsproblemen wurden in Australien und Europa mehrere Trabantenstädte gebaut, d.h. weitgehend selbständige Städte, deren übergeordnete kulturelle und Verwaltungsaufgaben die Mutterstadt wahrnimmt. Entballung bedeutet nicht, die vorhandenen Ballungsräume zu zerschlagen, sondern die raumgerechte Dezentralisation und den Ballungsprozeß auf sein Optimum zu begrenzen. Hierfür gibt es als Ausweg den Bau von Trabantenstädten, die in der Lage sind, die bei Sanierungsmaßnahmen in der Ballung ausfallenden Wohnungen zu ersetzen und den Bevölkerungszuwachs aufzunehmen, wodurch eine günstigere Verteilung der Menschen hinsichtlich ihrer Wohnsitze und Arbeitsplätze geschaffen wird. Trabantenstädte stellen nach Ansicht des Verfassers eine Verbesserung der Siedlungsstruktur dar und bremsen den Bevölkerungszustrom in die Ballungsgebiete. Das ausführlich beschriebene Beispiel der Gründung der ersten australischen Trabantenstadt (in Adelaide, Südaustralien, Baubeginn 1954) wird verglichen mit der Planung einiger Trabantenstädte in Europa. Als entscheidendes Erfolgsmoment wird eine vorausgehende raumordnende Gesetzgebung herausgestellt, die das Gemeinwohl vor alle anderen Interessen stellt. bg/difu
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Trabantenstadt, Ballungsraum, Bevölkerungsverteilung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bauplanungsrecht, Städtevergleich
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Berlin: (1962), 135 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Trabantenstadt, Ballungsraum, Bevölkerungsverteilung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bauplanungsrecht, Städtevergleich