Die SPD in der Berliner Kommunalpolitik 1925-1933.

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SEBI: 84/6742

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In der Weimarer Republik war die Kommunalpolitik einer der wichtigsten Tätigkeitsbereiche der SPD. Die Kommunalpolitik in Berlin hatte dabei eine besondere Bedeutung, da Berlin als Hauptstadt und Presse- und Kulturzentrum Einfluß auf die öffentliche Meinung über die Gemeindegrenzen hinaus ausübte. Bei der Wahl 1925 wurde die SPD die stärkste und entscheidende Kraft in der Berliner Stadtpolitik. Bis 1929 wurden Erfolge in der Wohlfahrtspolitik erzielt, in der Verkehrspolitik der U-Bahnbau forciert, die Größe der Schulklassen wurde reduziert und die Mittel zur Unterstützung bedürftiger Schüler erhöht. Die Weltwirtschaftskrise 1929 machte diese Erfolge zunichte und brachte zudem unpopuläre Steuer- und Tariferhöhungen, die der SPD angelastet wurden, obwohl sie bei den Stadtverordnetenwahlen vom 17. 11. 1929 empfindliche Verluste erlitten hatte. rk/difu

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Kommunale Vertretungskörperschaft, Sozialdemokratie, Wahlen, Haushaltswesen, Sozialwesen, Wohnungswesen, Gemeindeunternehmen, Verkehr, Schule, Gesundheitswesen, Stadtplanung, Partei, Kommunalpolitik, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Politik, Gemeinde

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Berlin: (1984), X, 580 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1983)

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Kommunale Vertretungskörperschaft, Sozialdemokratie, Wahlen, Haushaltswesen, Sozialwesen, Wohnungswesen, Gemeindeunternehmen, Verkehr, Schule, Gesundheitswesen, Stadtplanung, Partei, Kommunalpolitik, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Politik, Gemeinde

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