Reizwort Formaldehyd. Neu entbrannte Diskussion um chemischen Stoff in der Spanplattenverarbeitung.

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1985

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Formaldehyd besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Anwendung als Desinfektions- und Konservierungsmittel. Im großen Umfang Kondensation mit anderen Stoffen zu Produkten, die als Leim- und Traenkharze bei der Herstellung von Holzwerkstoffen Verwendung finden. Die Wahrnehmbarkeitsgrenze für Formaldehyd liegt bei etwa 0,1 bis 0,2 ppm. Gesundheitliche Schädigungen bei Konzentrationen von über 1 ppm. Der Formaldehydgehalt in der Luft über verschiedenen Gebieten ist angeführt. Angaben über verschiedene Produkte, welche Formaldehyddämpfe in die Luft abgeben. mr

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Der deutsche Schreiner (dds) 84/65(1984)Nr.10, S.25-30, Abb.

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