Die Regionalplanung als Mediatorin einer nachhaltigen Entwicklung.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1996,4

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Abstract

In diesem Beitrag werden die Möglichkeiten der verstärkten Übernahme von Moderations- und Mediationsfunktionen durch die Regionalplanung kritisch ausgelotet. Diese Diskussion muß im engen Zusammenhang damit gesehen werden, welche Inhalte die Regionalplanung mit welcher Zielsetzung moderieren sollte. Folgende Kernthese wird aufgestellt: Regionalplanung kann sich nur dann eine erweiterte Vermittlerrolle im Planungs- und Umsetzungsprozeß - und damit eine neue Berechtigungsgrundlage - verschaffen, wenn sie gleichzeitig dazu originär ein Themenfeld besetzt, das von anderen Institutionen nicht oder nur unvollkommen ausgefüllt werden kann. Dieses Themenfeld, in dem sie ein eigenes, neuartiges Handwerkszeug ausbilden muß, ist das der "nachhaltigen Regionalentwicklung". - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.4

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S.228-234

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