Methoden der Prioritätenbildung in der Stadtentwicklungsplanung. Protokoll der 38. Sitzung 18./19. März 1994.

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Berlin

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ZLB: Zs 4956-38.1994-4
BBR: C 24 871

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KO
SW
S

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Abstract

Die Debatte um die Prioritätensetzung in der Stadtentwicklungsplanung muß mit dem Abbau von Wahrnehmungsdefiziten beginnen. Vorrangig geht es nicht um die Setzung von Prioritäten für neue Vorhaben, sondern um die Auseinandersetzung mit bereits gefällten Entscheidungen. Dabei können Prioritätensetzungen nur ressortübergreifend erfolgen. Strebt man die Längerfristigkeit von Planungen mit der Ressource Fläche an, ist eine institutionell abgesicherte Querschnittsverwaltung erforderlich. Als Beispiel wurde das Spreeraumkonzept diskutiert. Dabei muß vor allem die Transportfähigkeit von Großprojekten gegenüber der Öffentlichkeit stärker durchdacht werden. goj/difu

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51 S.

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Stadtforum Berlin. Dokumentation; 38