Die Seehafen- und Schiffahrtspolitik des COMECON. Ihre Auswirkungen auf den Hafen Hamburg.

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SEBI: Ser 625-7

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Von den Nordseehäfen wurde Hamburg am stärksten von den politischen Veränderungen der Nachkriegszeit betroffen. Durch die wirtschaftliche Eingliederung der DDR in den Ostblock wurde Hamburg von seinem Kernhinterland getrennt. Neben der Betrachtung des Ausbaus der Seehäfen der Mitgliedsstaaten der Organisation für die Koordinierung und Lenkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der osteuropäischen Staaten (COMECON) untersucht der Verfasser den Anschluß dieser Häfen an das Binnenwassersystem, da die Bedeutung eines Hafens auf die Dauer vor allem dann gesichert ist, wenn er an ein leistungsfähiges Binnenwasserstraßennetz angeschlossen ist. Von besonderer Wichtigkeit ist die Untersuchung des Aufbaus einer eigenen Handelsflotte der COMECON-Staaten. Anschließend werden die Auswirkungen der Seehafen- und Schiffahrtspolitik des COMECON auf den Güterverkehr des Hamburger Hafens betrachtet. im/difu

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Hafen, Schifffahrt, Außenhandel, Seehafen, Tarifpolitik, Güterverkehr, Handel, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Wasserweg, Verkehr, Wasserverkehr

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Berlin: Ducker & Humblot (1963), 235 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1963)

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Hafen, Schifffahrt, Außenhandel, Seehafen, Tarifpolitik, Güterverkehr, Handel, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Wasserweg, Verkehr, Wasserverkehr

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Verkehrswissenschaftliche Forschungen; 7