Hohe Türme - hoher Leerstand? Auswirkungen des Neubauleerstandes in München auf den Büromarkt.

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Saarbrücken

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ZLB: Kws 449/26

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Der Bürgerentscheid 2004 zur Höhenbegrenzung von Gebäuden auf das Maß der höchsten Kirche in München hat die Immobilienbranche bei hohen Büroleerstandsraten aufhorchen lassen. Die mit dem aktuellen Sockelleerstand verbundenen Probleme der Immobilienwirtschaft und der Stadtplanung werden in der Arbeit analysiert. In Bürometropolen wie Frankfurt und München treten Sockelleerstände durch eine verstärkte Verlagerungsbereitschaft der Büronutzer auf. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Gründen der innerstädtischen Büroverlagerungen. Das resultierende Leerstandsproblem steht im Mittelpunkt. Investoren, Vermittler, Büroflächennutzer, kommunale Akteure und die Bürger Münchens werden in die Analyse miteinbezogen. Die neuen Bürohochhäuser werden besonders differenziert untersucht. Nachdem theoretische Konzepte kurz vorgestellt wurden, werden die Ursachen und Wirkungen des Büroleerstands behandelt. Anschließend erfolgt eine Erläuterung der Besonderheiten des Bürostandortes München, sowie die Verwendung von Informationsquellen zur Flächenvermarktung. Hierauf folgt die Erläuterung zur durchgeführten vollständigen Kartierung der Münchener Büroneubauten samt Leerflächen, Experteninterviews und eine großangelegte schriftliche Befragung aller Büroflächennutzer in Neubauten.

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125 S., Anh.

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