Überwindung der Not in der Dritten Welt durch marktwirtschaftliche Ordnung?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nach mehr als drei Jahrzehnten Entwicklungsplanung, nach dem Versagen der verschiedenen dirigistischen und planwirtschaftlichen Instrumentarien, sollte der marktwirtschaftlichen Lösung zur Überwindung der Not in der Dritten Welt eine Chance gegeben werden. Unter einer marktwirtschaftlichen Konzeption (im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft) ist keine "Laissez-faire"-Ökonomie des Frühkapitalismus zu verstehen, sondern eine Wirtschaftsordnung, die leistungsorientierte Anreize setzt und den Schwachen in Würde am wirtschaftlichen Erfolg teilnehmen lässt. Statt mehr Entwicklungshilfe zur Verfügung zu stellen (über ihren ordnungspolitisch vernünftigen Einsatz muss nachgedacht werden!), sind die Industriestaaten aufgefordert, den Entwicklungsländern größere Handelserleichterungen zu gewähren, damit sie sich in echter Selbsthilfe die notwendigen Devisen verdienen können. Hier sind in der Politik der Industrieländer Korrekturen im Sinne der Marktwirtschaft notwendig. Handel statt Hilfe heisst nicht zuletzt auch mehr Achtung vor den Partnern aus der Dritten Welt. (-y-)
Description
Keywords
Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsordnung, Entwicklungspolitik, Marktwirtschaft, Entwicklungsland, Industrieland, Soziale Marktwirtschaft, Handelspolitik
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Aus Politik und Zeitgeschichte, Bonn (1987), Nr.B 8, S.13-25, Tab.;Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsordnung, Entwicklungspolitik, Marktwirtschaft, Entwicklungsland, Industrieland, Soziale Marktwirtschaft, Handelspolitik