Telekommunikation als Standortfaktor für Klein- und Mittelbetriebe. Telekommunikative Entwicklungstendenzen und regionale Wirtschaftspolitik am Beispiel Hessen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/3022

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DI
S

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Abstract

Es wird eine Tendenz zur zukunftsmarktorientierten Telekommunikation festgestellt, die wirtschaftliche, räumliche, gesellschaftliche und soziale Umstrukturierungen mit sich bringt. Die Studie behandelt die Telekommunikation nur im Bereich der unternehmensexternen Kommunikation, die auf dem öffentlichen Kommunikationsnetz und den von der Deutschen Bundespost angebotenen Diensten basiert. Analysiert werden die potentiellen Chancen der neuen telekommunikativen Techniken als Instrument der regionalen Wirtschaftspolitik. Mittels einer Erhebung in vier hessischen Arbeitsmarktregionen in Form einer schriftlichen Befragung 772 ausgewählter Klein- und Mittelbetriebe untersucht der Verfasser die Relevanz des Einflusses der Telekommunikationsförderung als Standortfaktor und die daraus resultierenden regionalpolitischen Konsequenzen. Die Erhebung fand 1989 statt; die untersuchten Branchen waren Unternehmensberatungen, Einzelhandel, Software-Firmen/EDV-Vertrieb und Maschinenbau. Im Ergebnis zeigt sich, daß neue Technologien - so auch die Telematik - keine drastischen Änderungen auslösen, sondern existierende Trends verstärken. roro/difu

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327 S.

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Sozialökonomische Schriften; 4