Auswirkungen geltender Bestimmungen auf die Bemessung und Festlegung der Eigenschaften einzelner Räume und die Einflüsse dieser Zusammenhänge auf die Entwicklung der Bauplanung, dargestellt am Beispiel des öffentlich geförderten Wohnungsbaues.

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SEBI: 75/1923

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Abstract

Aufgabe des öffentlich geförderten Wohnungsbaues ist es, Wohnungen zu schaffen, die für die breiten Schichten der Bevölkerung nach Größe, Ausstattung und Miete tragbar sind.Die Auswirkungen der hierfür zugrunde liegenden gesetzlichen Bestimmungen haben in der Wohnungsbauplanung infolge des erheblichen Bauvolumens dieser Bauaufgabe weitreichende Konsequenzen.In der vorliegenden Arbeit werden alle die Förderungsbestimmungen untersucht, die eine direkte Wirkung auf die Bemessung und die Festlegung der Eigenschaften der einzelnen Räume ausüben.Es werden Forderungen im Sinne von Mindestanforderungen erarbeitet, die die Zweckerfüllung der verschiedenen Nutzungsbereiche für die Wohnfunktion gewährleisten.Die Ergebnisse werden mit den Daten der ,,Grundsätze für Demonstrativbauvorhaben'' und einer auf internationaler Ebene erarbeiteten Wohnflächen-Bedarfsanalyse verglichen.

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Wohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Raumabgrenzung, Mindeststandard, Wohnungswesen, Baurecht, Bauwesen, Architektur, Recht

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In: Aachen (1972) 182 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Raumabgrenzung, Mindeststandard, Wohnungswesen, Baurecht, Bauwesen, Architektur, Recht

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