Neue Mobilität für die Stadt der Zukunft. (Interdisziplinäre Stadtforschung. Stadt - Verkehr - Lebensstile. Ergebnisbericht.)
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DE
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Duisburg
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ZLB: Kws 360/100
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FO
EDOC
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Abstract
Ausgangspunkt des Forschungsprojekts sind modellhafte Verkehrssimulationen für den engeren Untersuchungsraum Essen. Dabei wird mit Verkehrsmodellen errechnet, wie sich unterschiedliche Formen der Mobilität auf den urbanen Verkehr, CO 2- Emissionen, Zeitbudgets, Wegestrecken, Nutzungsräume und Energieverbrauch auswirken. Dieser zunächst rein sektorale Ansatz basiert auf den existierenden disziplinären Rechenmodellen der Verkehrswissenschaften. Er wird anschließend überlagert mit den Einstellungen der Leitmilieus und Lebensstile gegenüber heutigen und künftigen Formen der Mobilität und der Stadtqualität. Im Rahmen des Projekts wurde dazu eine repräsentative Befragung der Essener Bürger durchgeführt. Eine integrierte Perspektive auf die stadträumlichen Konsequenzen neuer urbaner Mobilitätsansätze und ihre mögliche künftige Akzeptanz bei Vertretern unterschiedlicher urbaner Lebensstile führt schließlich zu anschaulichen Darstellungen, wie die Mobilität in exemplarischen Stadträumen im Jahr 2030 aussehen könnte. Abschließend werden Ergebnisse, Konzepte und Strategien in knapper und anschaulicher Form als Grundsätze dargestellt. Wesentliches Merkmal der Projektidee ist der integrierte Ansatz, der die Formen der Mobilität in der Stadt, das Vorhandensein unterschiedlicher Lebensstile in der Stadt und die damit verbundenen Einstellungen zu künftigen Verkehrsmitteln und zur Stadtqualität sowie die Konsequenzen für die Stadtentwicklung und die Gestaltung des öffentlichen Raumes verknüpft.
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113 S.