Public-Private-Partnership und Baukultur. Modelle und Instrumente zur Förderung der Verfahrensqualität.

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Hannover

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ZLB: Kws 420/25

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DI

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Abstract

Bedingt durch die Haushaltsnot von Bund, Ländern und Gemeinden wurden in Deutschland mit Public-Private-Partnership (PPP) neue Verfahrens- und Finanzierungsmodelle beim Planen und Bauen öffentlicher Gebäude nach britischem Vorbild eingeführt. Unterdessen wächst bei öffentlichen Auftraggebern und in der Architektenschaft die Kritik an PPP, da befürchtet wird, dass in den Verfahren qualitative Gesichtspunkte hinter ökonomischen Belangen zurücktreten. In der Arbeit werden daher Entwicklungen von und Erfahrungen mit PPP untersucht und Empfehlungen für Modelle und Instrumente abgeleitet, die in der öffentlichen Planung verankerte gesellschaftspolitische und baukulturelle Grundsätze angemessen einbeziehen und Möglichkeiten aufzeigen, architektonische Qualitäten zu fördern.

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188 S.

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