Familien und Frauen im regionalen Menschenrechtsschutz. Ein Vergleich der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Amerikanischen Menschenrechtskonvention und der Afrikanischen Charta der Menschenrechte und Rechte der Völker.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2000/17
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DI
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Zusammenfassung
Die Studie basiert auf dem Vergleich des materiellen Schutzes der Familie und der materiellen Rechte der Frau in den drei regionalen Vertragswerken. Zentrale Bedeutung hat die Verknüpfung von Familienschutz und Position von Frauen und die Frage nach der eventuellen Gefahr für die Rechte der Frau durch den Familienschutz, die sich speziell in der Afrikanischen Charta stellt. Berücksichtigt wird bei der Untersuchung des Familienbegriffs, dass in den juristischen Familienbegriff auch soziologische und wirtschaftliche Komponenten einfließen und der Begriff gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen ist, die sich in den nationalen Rechtsordnungen widerspiegeln. Anschließend werden die Rechte der Frauen analysiert, deren Schutz in den beiden Konventionen überwiegend über das allgemeine Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts gewährleistet wird. Schließlich widmet sich ein Teil den Schranken des Familienschutzes und der Rechte der Frau in den beiden Konventionen und der Charta. kirs/difu
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359 S.
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Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht; 12