Räumliche Disparitäten im österreichischen Schulsystem. Strukturen, Trends und politische Implikationen.

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Wien

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ZLB: 2003/968-4

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Abstract

Die Studie untersucht die regionalen Disparitäten im Bereich der Ausstattung der Regionen Österreichs mit Schulen. Sie will aufzeigen, in welchem Maße die Regionen mit Bildungsinstitutionen ausgestattet sind, welche Bildungsbeteiligung die Wohnbevölkerung aufweist und welche Benachteiligungen, z.B. durch Pendeldistanzen auftreten. Der Bericht versucht darüber hinaus, auch auf zukünftige Entwicklungen aufmerksam zu machen und Prinzipien einer qualifikationsorientierten Regionalpolitik oder auch einer regionalisierten Bildungsplanung zu benennen. Der erste Abschnitt befasst sich mit der Bedeutung der schulischen Qualifikation im Allgemeinen und der Qualifikationsentwicklung im Rückblick, der zweite zeigt die regionalen Disparitäten im Bereich der Qualifikation der Bevölkerung und die institutionelle Ausstattung auf der Ebene der politischen Bezirke. Der dritte Abschnitt ist prognostisch angelegt und fragt, wie sich die für das Schulwesen relevanten Altersgruppen entwickeln werden und in welchen Regionen der Rückgang der 5- bis 24-Jährigen besonders stark sein wird. Die hierin gewonnenen Erkenntnisse führen im vierten Abschnitt zur Formulierung von Prinzipien der qualifikationsorientierten Regionalpolitik. goj/difu

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73 S.

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ÖROK-Schriftenreihe; 162