Einfluß bodenverändernder und bodenordnender Maßnahmen auf die Umwelt.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Bei ca. 52 % landwirtschaftlich genutzter Fläche in der Bundesrepublik Deutschland werden auf ca. 7 % Wirtschaftsfläche ständig bodenordnende Maßnahmen durchgeführt. Diese 7 % schieben sich wie eine Welle fort. Durch bodenordnende Maßnahmen werden die Schläge vergrößert, Kleinstrukturen (Hecken, Raine) entfernt, Gewässer begradigt und Böden melioriert. Indirekte Folgen sind Verengung der Fruchtfolge, Grünlandumbruch, Betriebsspezialisierung, d.h. eine Intensivierung der Produktion. Bodenordnung und Intensivierung der Landwirtschaft sind die Hauptursachen für den Artenrückgang in der Bundesrepublik; sie beeinflussen den Oberflächenabfluss, die Grundwasserqualität und die Gewässergüte erheblich. Ebenso wird der Bodenabtrag gefährdert. Bisher wurden nur im Promillebereich für den Naturschutz wichtige Flächen durch Bodenneuordnung gesichert.
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Flurbereinigung, Umweltbelastung, Bodenschutz, Naturschutz, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Umweltpflege, Boden
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.6, S.567-574, Lit.
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Flurbereinigung, Umweltbelastung, Bodenschutz, Naturschutz, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Umweltpflege, Boden